Von ganz heiß bis eiskalt, ein Fall für die Backform aus Silikon
In der Küche werden oft extreme Temperaturen erreicht. So ist es für die Vorratshaltung an der Tagesordnung, dass Lebensmittel und Speisen bei möglichst tiefen Temperaturen eingefroren werden, um sie so möglichst lange haltbar zu machen. Auch das sogenannte Schockfrosten, also das Einfrieren innerhalb kürzester Zeit gehört dazu. Für das Material, das die Lebensmittel beinhaltet, bedeutet dies eine sehr große Belastung, da die sich plötzlich veränderten Temperaturbedingungen auch eine Veränderung im Material selbst mit sich bringt. Backformen, die aus flexiblem Silikon bestehen, sind ohne Probleme in der Lage, diesen Belastungen standzuhalten. Diese Allrounder sind sogar noch zu mehr in der Lage. Während beim Gefriervorgang durchaus Temperaturen bis – 60° von der Backform ohne Weiteres überstanden wird, liegt die höchste Temperatur bei +230° C. Somit wird eine riesen Temperaturspanne abgedeckt, in der die Silikon Backform immer und jederzeit nicht nur ihre Form behält, sondern sich jeder Anforderung gegenüber äußerst flexibel zeigt.
Silikon und damit auch die Backformen, die aus diesem Material bestehen, zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass sämtliche Teige, die in diesen Formen gebacken werden, nicht am Rand anhaften können. Da auch Silikon im Laufe der Zeit entsprechenden Veränderungen unterworfen ist, sollte man bereits beim Kauf darauf achten, eine hochwertige Backform aus diesem Material zu erwerben. Gerade in der Anfangszeit standen die Silikon Backformen in dem nicht unbegründeten Ruf, instabil und wackelig zu sein. Auch heute kann man ein solches Verhalten bei günstigen und dünnen Formen beobachten. Werden sie mit Teig gefüllt, geben sie der Belastung nach. Die Folge sind verformte Kuchen oder Brote. Eine hochwertige Backform hingegen ist von Grund auf deutlich stabiler. Zudem bieten verschiedene Hersteller auch Stabilitätsringe (Safe Ringe) an, die für zusätzlichen Halt sorgen.
















